Innovationsmission 2024/25

Ob Unabhängigkeitswunsch, Umweltbewusstsein oder Krisenvorsorge

- von zu oft nur propagierter Nachhaltigkeit zum tatsächlichen Maximum

Wie gestaltet sich das Maximum einer umweltfreundlichen Existenz? Durch Symbiose.
Mit dieser Prämisse machten wir uns an die Entwicklung einer bis dato einzigartigen Teillösung der so oft propagierten
Re-Lokalisierung der Lebensmittelproduktion:
Bestehend aus zwei 6x3x2,5m Modulen neben- oder übereinander präsentieren wir das modulare Autarkieanbaukonzept:

In Abstimmung mit Experten der entsprechenden Branche und teilweisen Selbstversorgern gelang es uns ein minimalistisches und zugleich versatiles Konzept zu entwerfen, welches

die Anzucht von Nutzpflanzen,

Aufzucht von Speisefischen,

Verarbeitungsräumlichkeiten,

eine potentielle zusätzliche Trinkwasserreserve,

sowie natürlicherweise Filtermöglichkeiten
miteinander verbindet:

Die sogenannte „Aquaponik“ kombiniert die das Halten von Speisefischen mit der Kultivierung von Nutzpflanzen in Aquakultur, wobei die üblicherweise das Wasser kontaminierenden Ausscheidungen der Fische den Pflanzen Nährstoffe liefern, was letztendlich eine kostengünstige Reinigung des Wassers vor Ort im Gegensatz zu herkömmlicher Fischzucht ermöglicht.

Ermöglicht wird des Weiteren auch sogenanntes „Vertikales Farmen“ welches weltweit immer mehr Verbreitung findet und vielfach als prägende Komponente der Zukunft urbaner Lebensmittelproduktion gilt (nach derzeit stattfindenenden Marktbereinigungen und Umsetzung gelernter Lektionen).

Auch wenn Herausforderungen existieren, lernt die Industrie dazu und möglicherweise könnten PublicPrivatePartnerships hier zukünftig zur dezentralisieren Versorgungssicherheit beitragen.

Die Vorteile der Nutzung eines solchen Systems sind mannigfaltig, die wohl hervorstechendsten sind:
– gewaltige Wasserersparnis im Vergleich zur Anzucht im Erdreich
– bis zu viermal beschleunigtes Wachstum der Pflanzen
– aufgrund des geschlossenen Kreislaufs findet sich nur was auch
   eingegeben wird → Bio-Qualität (natürlich nicht zufolge der EU)

Als weitere Kompenenten des Basismoduls sind geplant:
– zusätzliche Wasserfilter, welche direkt auch für Regenwasser-
   aufarbeitung und -einspeisung genutzt werden können
– Zerwirkecke zur hygienischen Verarbeitung von Wild und Fisch
– Kühlelemente zur Reifung und Lagerung
– Vollständiger Betrieb mittels Solar, Batterie und Infrarot

Kontakt

Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht an: requests@hdhup.eu