Wasserreinhaltungs- und Flutkontrolle

Als Organisation sind wir stets bestrebt in Sachen nachhaltiger Innovationen auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Aus diesem Grund möchten wir hier noch auf eine jüngste Entwicklung in der dezentralen Wassergewinnung, sowie zwei bereits länger bekannte Verfahren/ Konzepte hinweisen, für welche wir ebenfalls Potentiale zur Erreichung/ Komplementierung gesetzter Ziele/Projekte sehen und daher die folgenden Handlungsmaximen als Empfehlungen für Entscheidungsträger aussprechen:

1. Reinhaltung
Reinhaltung der Kreisläufe mittels weniger und letztendlich gar keiner, nicht abbaubarer Chemikalien in Reinigungs- und Pflegeprodukten, welche in den Wasserkreislauf gelangen und nicht abgebaut oder gefiltert werden können (was erschreckend viele sind).

2. Reduktion des Einsatzes/ Entwicklung weniger aggressiver Unkraut- und Schädlingsbekämpfung sowie Dünger
→ So könnten wie früher Schulklassen zur Schädlingssammlung aktiviert oder in Automatisierung investiert werden.

3. Als Gemeinden oder Länder Kompensation an klassisch spritzende Bauern zahlen.

4. 25 Meter von Gewässerläufen brachliegen zu lassen und idealerweise zu renaturieren.

5. Generelle volle Ausnutzung der bestehenden Gewässerschutzzonen.

6. Entweder Findung der Möglichkeiten der Filterung von Mikroplastik oder Vorschrift der Verbesserung von Verfahren um Zersetzung und daraus folgender Wasserverschmutzung vorzubeugen.

7. Zur besseren Vorbeugung wasserbezogener Katastrophen, sowohl Flut als auch Dürre, sowie zum Erhalt und Förderung der Gesundheit in urbanen Gebieten, empfehlen wir das großflächige Entfernen teils unnötigen Betons an Gehwegen um mehr Bepflanzung zu ermöglichen.
Entsprechend umfassende Sickerflächen um die Gewächse begünstigen größere Versickerung und idealerweise höhere Aufnahme der seitens der Grundwasserspiegel.

„Das Problem in der Wüste ist nicht, dass nicht genug Wasser vorhanden wäre,
sondern, dass es nicht da bleibt wo es fällt.“

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