Modular Building / Modularbau

Die Bundesregierung definiert Wohnen als ein „Grundbedürfnis des Menschen“.

Gute Standards im Wohnungsbau und intakte Städte bestimmen maßgeblich die Lebensqualität und tragen darüber hinaus zu einem erstrebenswerten sozialem Klima in unserer Gesellschaft bei.
Die Nachfrage im Wohnungsbau, insbesondere im Geschosswohnungsbau, wächst in den deutschen Ballungsgebieten stetig.

Genau deshalb sind innovative Konzepte im Wohnbau mit flexiblen Raumstrukturen und der Möglichkeit zur Nachnutzung gefragt.

Heute Familienwohnungen, morgen Studenten-WGs, übermorgen Seniorenappartements – genau diese Möglichkeiten bieten modulare Gebäudelösungen für den Geschosswohnungsbau.

Alle Grundrisse können auf einem wirtschaftlichen Modulraster basiert werden, sind flächenoptimiert und lassen sich auf jederlei Spezifikationen und Bedürfnisse hin projektieren.

Prinzipiell ist der Modulbau perfekt für die Errichtung von Anbauten oder Erweiterungsbauten geeignet, dabei spielt es keine Rolle, ob das Bestandsgebäude in konventioneller oder modularer Bauweise errichtet wurde.

So wirken sich gut geplante Städte nachweislich positiv auf die Psyche aus: https://science.orf.at/stories/3223727/

Mit Dekaden an Erfahrungen in der Immobilienprojektierung und -verwaltung, sammelten wir über die letzten Jahre auch erste und extensive im sogenannten Modularbau; welcher große Potentiale für heutige wie zukünftige Bedarfe birgt:

Sektionsbau aus Edelstahl ist eines der hochwertigsten und ausgefeiltesten Baukonzepte unserer Zeit.

Im Gegensatz zu konventionellen Baustoffen bieten geschweißte Stahlkonstruktionen unermessliches Potenzial an hoch anspruchsvoller und kreativ gestaltbarer Architektur.
Nicht nur aufgrund deutlich kürzerer Bauzeit, der Möglichkeit Module auch nachträglich hinzuzufügen oder zu entfernen, sondern auch durch die Option aus der Immobilie kurzfristig eine Mobilie zu machen, also einen grundlegenden Standortwechsel zu vollziehen, sind modulare Lösungen den traditionellen Bauarten in vielerlei Hinsicht überlegen.

Aus Anwendersicht gilt klarzustellen, dass sich das Endprodukt weder optisch, haptisch, noch qualitativ von den aktuellsten Betonverarbeitungstechniken unterscheidet.

Edelstahlkonstruktionen sind über zwanzig Mal leichter als herkömmliche Baustoffe vergleichbarer Nutzlast, Masse und Bauhöhe und zeichnen sich durch kompromisslose Robustheit und hohe Verwindungssteifigkeit aus.

In einer modernen Welt ist Umweltbewusstsein zu einem Schlüsselanliegen der Unternehmenskulturen geworden und verlangt in Konsequenz ein Umdenken auf praktisch jeder Ebene, gerade innerhalb der industriellen Produktion.
r Trockenbauweise mit den statischen Eigenschaften des Stahlb
So sind breit angewandte Baustoffe wie Glas oder Beton weder energieeffizient in der Herstellung noch umweltfreundlich in der Entsorgung, da kaum recyclebar bzw. die Möglichkeiten hierfür entweder nicht vorhanden sind oder aus wirtschaftlichen Gründen nicht wahrgenommen werden. Der in Beton verwendete Zement zeichnet beispielsweise für knapp acht Prozent der globalen CO2-Emmissionen verantwortlich (Quelle: ZDF).
Die tatsächliche Werthaltigkeit hiermit projektierter Objekte reflektiert diese Tatsachen oft präzise.

Der Stahlleichtbau ist nicht nur wirtschaftlich, sondern generell eine ansprechende Lösung – ob für Kleinsthäuser, mehrgeschossige Wohnbauten, für Aufstockungen oder Anbauten. Die Bauweise verbindet die Montagetechnik, Schnelligkeit und bauphysikalischen Möglichkeiten der Trockenbauweise mit den statischen Eigenschaften des Stahlbaus.

Solide wie „Stein auf Stein“, nur viel schneller und flexibler – Modulgebäude verstehen sich in erster Linie als dauerhafte Lösung – jedoch mit der sonst nicht gegebenen Möglichkeit des einfachen Umzugs – und somit als nachhaltige und clevere Alternative zu konventionellen Bauarten.
Dies stets mit der Möglichkeit nachträgliche Anbauten vorzunehmen.

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